Social Media, Facebook, Pinterest und Instagram scheint für viele von uns wichtig zu sein, um mit Familie und Freunden in Verbindung zu bleiben und unser Geschäft durch Vernetzung und erhöhte Sichtbarkeit aufzubauen.

Reiki

Überlebensguide für Social Media und Reiki-Praktizierende

 
Diese Plattformen bieten eine Reihe positiver Möglichkeiten, um weltweit Beziehungen aller Art aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Während dieses Potenzial natürlich Spaß machen kann, aufregend ist und voller Möglichkeiten steckt, müssen wir die Fallstricke und negativen Fallen sozialer Medien handlen.
 
Besonders wenn wir empathische Individuen sind, wie es viele Reiki-Praktizierende und spirituelle Suchende sind, kann der Schaden, dem wir auf den sozialen Medien ausgesetzt sind, für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden verheerend sein.
 
Die gute Nachricht ist, dass wir, selbst wenn wir energetisch so sensibel sind, dass wir häufig Energie von anderen Menschen und Umständen absorbieren, Strategien und Techniken einsetzen können, um von Social-Media nicht ausgelaugt werden.
 
Indem wir bemerken und bewerten, wie sich die Online-Interaktion von der persönlichen Interaktion unterscheidet, können wir leichter klare Lösungen finden. Ein wichtiger Unterschied ist die endlose Flut an Informationen, die über diese Social-Media-Plattformen zu uns kommen. Es gibt keine Unterbrechung in diesem Stream. Er ist konstant, so lange wir online sind.
 
Darüber hinaus enthalten die Plattformen keine Wahrheitsschwelle, sodass die unkontrollierte Verbreitung von Fehlinformationen allgegenwärtig ist.
 
Und: Die Interaktion mit sozialen Medien findet meistens zwischen Fremden statt. Infolgedessen zeigen uns einige Menschen offen dunklere Seiten ihrer selbst, ohne sich selbst zu filtern, wie dies eher der Fall wäre, wenn sie uns von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzen würden.
 
Alles in Allem also schwierig, die Geschichte mit den sozialen Medien.

Um eine gesündere Beziehung zu sozialen Medien aufzubauen, sollten wir verschiedene Richtlinien und Grenzen berücksichtigen, die uns stärken können, anstatt unsere Energie zu verbrennen.

 

Vervollkommnen Sie die Kunst, weiter zu scrollen.

„Die Grundlage einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb“. So sagte einmal eine Bekannte von mir.
Online heißt das: wir müssen nicht alles lesen und uns alles antun. Wir können beschließen, nicht mehr zu versuchen, andere davon zu überzeugen, dass wir es besser wissen oder dass sie falsch liegen. Dies zu tun funktioniert nie und ist eine Verschwendung unserer Zeit. Dies führt nur zu verpassten Möglichkeiten, sich auf Dinge zu konzentrieren, die uns besser tun.
 
Es ist schwer, weiter zu scrollen, anstatt die Kommentare zu energetisch aufgeladenen Posts zu lesen. Dies ist eine Grenze, die wir einhalten müssen, indem wir uns daran erinnern, dass dies Frustration und andere negative Gefühle mit sich bringt. Mit diesem Bewusstsein ist es einfacher, klüger zu auswählen und weiter zu scrollen. Immer wird es Leute mit einer anderen Meinung geben. Es liegt nicht in unserer Verantwortung, diese zu missionieren. Stattdessen können wir uns bewusst dafür entscheiden, unsere Zeit auf Posts über das zu konzentrieren, was wir lieben. Dies wird positive Schwingungen in die Welt bringen und mehr positive Menschen in unsere Social-Media-Sphäre locken. Die Kunst des Weiterscrollens ist absolut eine, die man üben muss, um die eigene geistige und körperliche Gesundheit zu verbessern.
 

Geben Sie sich die Erlaubnis, ihre Freundesliste zu bereinigen.

Wenn die Posts bestimmter Personen ständig zu Konflikten führen, ist es vollkommen in Ordnung, diese Posts nicht mehr zu abonnieren.
 
Darüber hinaus müssen wir entscheiden, ob Familienmitglieder eine Sondergenehmigung erhalten, um Negativität durch unsere Social-Media-Verbindungen in unser Leben einzubringen, nur weil wir verwandt sind. Man kann das im echten Leben tun, ja man soll sogar. Aber online?
 

Bedenken Sie, wer, wie und was Sie online sind.

Denken Sie daran: Was wir online veröffentlichen, hat eine energetische Frequenz – und wir sind damit verbunden, solange es da draußen ist. Ach ja, und das Netz vergisst nie!
 
Versuchen Sie die folgende Übung: stellen Sie sich vor, Sie wären ein Fremder und Sie würden Ihre Beiträge lesen. Bewerten Sie Ihre Wahrnehmungen, während Sie das aufnehmen, was Sie gepostet haben. Fragen Sie sich, welche Energie und welche Emotionen Ihre Beiträge hervorrufen! Vielleicht sind es ja auch Sie, die negative Reaktionen auslösen.
 
Wie ist der Ton und wer scheinen Sie zu sein? Welche Energie bietet Ihre Social-Media-Präsenz – optimistisch, liebevoll, lustig oder vielleicht wertend, albern, spaltend oder etwas anderes? Seien Sie ehrlich zu sich selbst wenn Sie Ihr Geschäft online bewerten. Welche Eigenschaften sehen Ihre potenziellen Kunden in Ihren Posts? Hilft Ihre Online-Präsenz Ihrem Unternehmen oder schadet es ihm? Die Antworten auf diese Fragen ermöglichen es uns dann, einige neue Entscheidungen zu treffen, um unser Social-Media-Erlebnis weiter zu gestalten.
 

Entscheiden Sie , wer Sie online sein wollen.

Es ist wichtig, die vorherige Übung von einem neutralen Standpunkt aus durchzuführen, um eine klare Perspektive zu erhalten. Die Objektivität ermöglicht es uns dann, klar zu sehen und zu bewerten, wie wir rüberkommen. Jetzt ist unsere Gelegenheit zu entscheiden, wie wir uns online präsentieren und was unsere Botschaft an die Welt sein soll.
Unabhängig davon, welche Nachricht wir senden, ist es wichtig, authentisch zu sein. Dies bedeutet nicht, dass wir jeden Aspekt von uns teilen müssen. Stattdessen können wir uns dafür entscheiden, einige Aspekte unserer Gedanken und Meinungen und möglicherweise tiefere persönliche Ereignisse aus den sozialen Medien herauszulassen – und andere eben nicht.
Was wir veröffentlichen, soll jedoch in Übereinstimmung mit unserem klaren Zweck und mit Authentizität geschehen.
Wir dürfen nicht vorgeben, jemand zu sein, der wir nicht sind, weil das irreführend wäre.
Spielen Sie der Welt etwas vor, wird das ziemlich schnell zu Konflikten führen.
 
Wichtig ist auch, dass Sie Dinge, die Sie vor Jahren gepostet haben und hinter denen Sie nicht mehr stehen, löschen oder revidieren. Ansonsten werden Sie immer wieder mit einer Meinung konfrontiert, die gar nicht mehr Ihre ist.
 

Posten Sie niemals aus starken Emotionen heraus. Denn das ist, sorry, einfach Mist.

Es ist wichtig, sich zu fangen, bevor Sie eine schnelle Antwort veröffentlichen. Es ist eine sehr gute Idee, erst mal vom Computer aufzustehen, bevor man schnell etwas postet. 5 Minuten später sieht die Welt meist schon wieder anders aus. Ach ja, übrigens: Posten Sie auch nicht mit Alkohol oder Drogen im Blut.
 
Ein schnelles Wort im Zorn bringt meist die entsprechende Antwort mit sich, und so kommt man in eine Situation, die jede Energie auffrisst – und sie ebenso!
 
Es grüßt Peter Baumann / Reikimeister und -lehrer
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