Die goldenen Regeln für die Reiki-Behandlung

 

Diese Regeln gelten sowohl für die Selbstbehandlung als auch für die Fremdbehandlung mit Reiki. Du solltest sie also befolgen, bevor Du Dich selbst behandelst. Umso mehr aber, wenn Du andere Menschen behandelst!

 

  1. Regel: eine Behandlung mit Reiki ersetzt keinen Arztbesuch. Wenn Du also krank bist, so kannst Du natürlich Reiki einsetzen, solltest aber parallel dazu zu einem Arzt gehen. Gleiches gilt für Menschen, die Du behandelst: sage Ihnen, dass sie zu einem Arzt gehen sollten, wenn sie krank sind. Zudem ist ein Reiki-Behandler kein medizinisches Fachpersonal. Es wird also keine Diagnose gestellt und keine Prognose ausgesprochen. Es wird auch kein Heilversprechen gegeben, denn das dürfen nur Mediziner und Heilpraktiker.

 

 

  1. Regel: lieber ein bisschen mehr als ein bisschen weniger. Es gibt nicht zu viel Reiki! Es gibt aber zu wenig Reiki. Für eine Behandlung eher zu oft durch als zu wenig.

 

 

  1. Regel: Reiki unterstützt andere Heilmethoden, ohne zu stören. Also selbst wenn jemand eine Chemotherapie bekommt, kann Reiki weitergegeben werden. Reiki kann Unwohlsein mildern, Schmerzen lindern und die Psyche aufbauen.

 

  1. Regel: schaffe vor der Behandlung eines fremden Menschen Vertrauen, höre zu und sorge dafür, dass Dein Gegenüber sich wohlfühlt.

 

  1. Regel: Reiki wirkt ausschließlich positiv, man kann diese Energie nicht für etwas Schlechtes missbrauchen. Es gilt aber auch: Niemand wird gegen seinen Willen behandelt! Niemand wird behandelt, damit Dein eigenes Ego befriedigt wird!

 

  1. Regel: Reiki Behandlungen können unendlich oft wiederholt werden, es gibt kein Limit. Ebenso kann das oftmalige Wiederholen von Reiki zu keiner Verschlimmerung führen.

 

  1. Regel: der Empfangende muss nicht an Reiki glauben. Reiki funktioniert auch bei Menschen, die nicht an Reiki glauben. Lass Dich also nicht irritieren und behandle diese Personen trotzdem, wenn Sie es wünschen. Die Energie wird automatisch ihr Werk tun! Voraussetzung ist allerdings, dass sich die empfangenden nicht gegen die Reiki-Energie blockieren.